Steve Gibbons

Pressekritiken

Lebendiger Blues, Country Swing und Rock'n'Roll brachte Steve Gibbons auf die Bühne, Altmeister von echtem Schrot und Korn.
Tobias Böcker im Jazzpodium 12/09-1/10, Ingolstädter Jazztage, S.38

… als langjähriger Fan von Steve Gibbons mit meiner Frau von Düsseldorf nach Münster zum Hot Jazz Club aufgemacht, um Steve Gibbons wieder mal zu sehen und zu hören. … war es dort ein Genuss ihn und seine Mitstreiter zu erleben. Wie alter Wein, er wird immer besser. Einige, die ihn erstmals erlebten waren begeistert.
Rainer Kreuzwieser, Fan aus Düsseldorf:

Bardentreffen 2009, 1. August, 21.00, Sebalder Platz

„… Beim Konzert von Steve Gibbons auf dem Sebalder Platz etwa konnte man junge Menschen mit Rastalocken neben in Ehren ergrauten Herren tanzen sehen. Die einen entdeckten den britischen Rock-Altmeister gerade für sich, die anderen kannten die Titel seiner Songs längst auswendig.…“ NN, 3. Aug. 2009, S.3


„Passenderweise stimmte Steve Gibbons dann auch den guten, alten „Summertime Blues“ an.“ NN, 3. Aug. 2009, S. 9, Festival-Splitter

„Urgestein der Rockgeschichte fürs leicht ergraute Publikum: Der Brite Steve Gibbons lieferte auf dem Sebalder Platz eine routinierte Show.“ Bildunterschrift, AZ, 3.8.2009

NN, 13. 4.07
… Auf der kleinen Bühne steht… ein Gentleman, …(der) ein wenig aussieht wie ein amerikanischer Präsident des 19. Jahrhunderts. … was ist das für ein großartiger Performer, was für ein Sänger und Songschreiber: Gleich im ersten Song stellt er mit staubtrockenem Humor sämtliche Bluesklischees auf den Kopf:„Tell me Baby, where was I last night?“ Seine Jungs spielen so, wie er selbst ist: Unverschämt cool. … Diese Männer haben die Spielfreude von 20-Jährigen und die Gelassenheit der 60-Jährigen, die sie sind. … das ist Rock'n'Roll in seiner ganzen vitalen Zeitlosigkeit… eine Offenbarung… Peter Gruner

NN, 24. April 2008
… Nach wie vor schüttelt er die Geschichte der Rockmusik nur so aus dem Handgelenk - ob Rockabilly, Rhythm'n'Blues oder Tex-Mex. … „Ich versuche noch immer, mich durch meine Songs auszudrücken. Aber ich bin immer weniger mit dem Ergebnis zufrieden.“ Ganz im Gegensatz zu Publikum. radl

NZ, 19. April 2007
… Ein rasantes Altherren-Quintett mit außergewöhnlicher Spielfreude und viel Sinn für britischen Humor. Wir ziehen den (nicht vorhandenen) Hut. Robert Unterburger

Ansbach, April 2007
… denn geheim ist die Band längst nicht mehr, sieht man sich die ausverkauften Häuser an, in denen Gibbons und Band während der letzten Tage spielten…
… In Mr. Jones etwa baut der englische Gentleman Jimi Hendrix' „Purple Haze“ ein, in Biggles Flies Undone“ zitiert er sowohl die Beatles als auch die Sex Pistols - eine größere musikalische Fallhöhe ist kaum vorzustellen. Und doch macht dieser Unsinn Sinn - weil er Spaß macht.
… Die fünf älteren Herren stimmen mit einem Riesengrinsen im Gesicht die Jugendhymne „My Generation“ von The Who an - mit der Textzeile „Hope I Die Before I Get Old“. Manche Wünsche werden zum Glück nicht wahr. Martin Mai

Neue Presse Hannover
… ein Fluss aus Blues, Rock und Country, der sich dann unweigerlich in einen mitreißenden Strom verwandelt.…
…Ein großartiger fast dreistündiger Auftritt vom Altmeister. Sie können uns gerne bald mal wieder beehren, Mister Gibbons! gg

Donau-Kurier, April 2007
… Auf unaufdringliche, auf den ersten Blick unspektakuläre Weise zwar, aber doch mit erstaunlichem Nachhall öffnet Steve Gibbons in diesen gut zwei Stunden stilistische Türen, die den Blick freigeben auf die Biografie eines Musikers, der im Business einiges erlebt, vieles mitgestaltet und den Rest zumindest aufmerksam beobachtet hat. … ..kriegt der alte Rocker Gibbons sogar den Jazzsänger überraschend gut auf die Reihe, und Bob Dylan, sein großes Idol, hat er ja sowieso hervorragend drauf. … (aber) immer sieht man dahinter seine eigene Persönlichkeit als Musiker… Karl Leitner

NN,26.3.03
Stefan Radlmaier, Feuilleton-Chef der Nürnberger Nachrichten: „Lässiger Altmeister - Die Welt ist ungerecht. Wenn’s anders wäre, hätte ein Mann wie Steve Gibbons längst einen Ehrenplatz in der Ruhmeshalle des Rock ’n ’Roll und würde in Riesenarenen auftreten. Stattdessen ist der charismatische Sänger bis heute ein Geheimtipp, der von einer eingeschworenen Fangemeinde seit Jahren verehrt, von der breiten Masse aber leider ignoriert wird. Nach längerer Pause ist der Altmeister wieder auf Tour – und in Bestform. In der ausverkauften Jegelscheune in Wendelstein erlebte ein begeistertes Publikum vier musikalische Sternstunden. Eine lange Blues-Rock-Nacht mit Seltenheitswert.“

...Rock'n'Roll